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Glauben

Wege, die zum Frieden führen

Ich will die Finsternis vor ihnen her zum Licht machen und das Höckerige zur Ebene.
(Jesaja 42,16)

Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, auf dass es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.
(Lukas 1,78-79)

Der Losung aus der Hebräischen Bibel wird ein Lehrtext aus dem Neuen Testament hinzugestellt. Das Gottesknechtslied aus Jesaja und der Lobgesang des Zacharias erklingen gemeinsam.

Wie Jesaja sehnt sich auch Zacharias nach Licht und Klarheit, nach Wegen, die zum Frieden führen. Beide sind es leid, dass Menschen nicht sehen, was not tut, zu blind sind, um die Ungerechtigkeit zu erkennen. Vor lauter Bosheit und Hass entdecken sie keine Liebe, aus Neid und Gier vergessen sie die Armen in ihrem Elend. Das sind die Finsternisse und Schatten und Schlaglöcher im Leben der Menschen. Seit der Regenbogen am Himmel stand, will Gott das Leben retten. Deshalb zeigt sich Gott barmherzig, lässt Blinde sehen, Taube hören, Lahme gehen zu seinem Weg des Friedens, den sie ohne Hindernisse begehen können, denn er ist gepflastert mit Liebe, Gerechtigkeit, Bewahrung der ganzen Schöpfung. In der Tradition des Gottesknechtes aus dem Prophetenbuch kommt Jesus und wird zum aufgehenden Licht über diesem Weg des Friedens, wird zum Licht der Welt.

Licht ist genug da, wir müssen es nur nutzen und hinsehen und den Weg des Friedens gehen.

Ihre Henny Dirks-Blatt

 

 

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